Antrag: Machbarkeitsstudie Werksbahn

Bild: andreasmetallerreni auf Pixabay

Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der Stadt Troisdorf, dem Rhein-Sieg-Kreis, der RSVG, der Evonik sowie der Stadt Köln eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben, die einen möglichen alternativen Verlauf der Werksbahn der Evonik außerhalb der Wohngebiete analysiert. Die Kosten dieser Studie sollen gleichmäßig auf alle Beteiligten umgelegt werden. 

Begründung: 

Der aktuelle Verlauf der Werksbahn der Evonik führt durch dicht besiedelte Wohngebiete und steht im Interessenkonflikt der Planung einer Stadtbahn. Hinzu kommt, dass die Vermarktung der Industrieflächen der Evonik eine Zunahme des Güterverkehrs auf der Schiene, aber auch auf der Straße bedeuten. Um die sowieso schon problematische Verkehrsbelastung auf den Straßen in Richtung Autobahnen nicht noch zusätzlich zu belasten ist eine Verlagerung des Gütertransportes auf die Schiene sinnvoll. Da jedoch die aktuelle Trasse durch Wohngebiete führt und aufgrund ihrer Länge kaum wirtschaftlich ist, regen wir an zu prüfen, ob eine direktere Anbindung an das Schienennetz möglich ist. 

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